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Tempo bei Wirtschaftshilfen ist gefragt

Innsbruck (OTS) – „Das neue Maßnahmenpaket für die heimische Wirtschaft setzt an den richtigen Hebeln an“, findet Tirols Wirtschaftsbundobmann NR Franz Hörl lobende Worte für die erzielte Einigung zum Umsatzersatz und dankt dabei den zuständigen Regierungsmitgliedern Gernot Blümel und Elisabeth Köstinger.

Nicht nur Tourismus entschädigen!

Neben der Kompensation des Umsatzes in Höhe von 80 Prozent auf Basis des Vergleichswertes 2019 wird aktuell auch an einer Unterstützung für jene Branchen gearbeitet, die indirekt von Schließungen betroffen sind, wie zum Beispiel Zulieferer von Hotelbetrieben bis hin zu Sportartikelhändlern in Tourismusorten. „Auch für diese Unternehmen muss es eine Unterstützung geben, da auch sie zum Handkuss und durch die Schließung sowie den kompletten Wegfall der Kunden oft in existenzbedrohende Situationen kommen. Ankündigungen sind hier zu wenig“, so Hörl, der auf eine rasche Lösung pocht.

Geld muss rasch ankommen!

Zu begrüßen ist, dass die Unterstützung für vom Betretungsverbot betroffene Betriebe großzügig angelegt wird, um den Schaden des zweiten Lockdowns möglichst gering zu halten. „Zusammen mit der Corona-Kurzarbeit, mit der im November die Arbeitsleistung auf bis zu 0% vereinbart werden kann, bietet die Bundesregierung praxistaugliche Unterstützungsmaßnahmen für die betroffenen Betriebe an, die heute bereits beantragt werden können. Ich hoffe, die Abarbeitung der Anträge und die Auszahlung der Beihilfen erfolgt so schnell, wie das Ansetzen von Pressekonferenzen“, so Hörl.

EU ist gefordert!

Als glühender Europäer werde ich bedauerlicherweise von der Europäischen Kommission in der Corona-Krise zu oft enttäuscht“, verweist Hörl auf das Reisewarnungschaos und den immer noch andauernden Verhandlungen zum Fixkostenzuschuss 2. „Es gibt Branchen, die warten seit Monaten auf eine zielgerichtete Unterstützung. Der Fixkostenzuschuss 2 ist hier ein Teil der Lösung. Sollte die Kommission uns hier weiterhin boykottieren, darf sie sich am Ende nicht wundern, wenn auch glühende Europäer nur mehr den Kopf schütteln“, findet der Nationalratsabgeordnete klare Worte.

Haftungsrahmen ÖHT erhöht

Positiv sieht Hörl, die von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger initiierte Erhöhung des Haftungsrahmens der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank von 375 auf 625 Millionen Euro. „Das ist ein wichtiges Signal zur Konjunkturbelebung und hilft nicht nur jenen Betrieben, die jetzt investieren möchten, sondern auch unmittelbar involvierten Branchen, wie das regionale Bau- und Baunebengewerbe“, so Hörl. Nachdem sich die Möglichkeiten der ausschließlich bankseitigen Finanzierung durch die Krise verschlechtert haben, sei der deutlich erhöhte Haftungsrahmen der ÖHT eine wichtige Unterstützung.

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